1. Vermögensaufbau:
Studien haben ergeben, dass Hausbauer durch das regelmäßige
zielgerichtete Sparen mehr vermögen ansammeln, als Mieter mit
gleichem Einkommen.
2. Mietersparnis:
Anstelle der Miete bilden Hausherren Rücklagen
fürs Haus. Dieses Geld kommt ihnen, anders als die Miete, wieder
zugute.
3. Zusatzrente:
Besonders im Alter macht sich eine schuldenfreie
Immobilie bezahlt. Die Mietersparnis (Differenz zwischen Rücklagen
und Miete) wird zur Zusatzrente.
4. Vorsorge:
Mit Wohneigentum sorgt man auch für Kinder und
Kindeskinder vor. Ein Haus kann als solide Vermögensgrundlage
von Generation zu Generation weitergeben werden.
5. Steuerersparnis:
Wohneigentum spart Steuern. Beispiel: Die geplante
nachgelagerte Besteuerung von Renten und anderen Anlageformen fällt
bei selbstgenutzten Immobilien nicht an.
6. Finanzielle Sicherheit:
ein Haus ist eine inflationssichere Anlage, deren
Wert über die Jahre meist noch steigt.
7. Wohn-Sicherheit:
Mieterhöhung oder gar Kündigungen müssen
Hausherren nicht befürchten.
8. Flexibilität:
Trotz Haus oder Eigentumswohnung ist man nicht an
einen Ort gebunden. Die Immobilie kann jederzeit vermietet oder verkauft
werden.
9. Eigenheimzulage/steuerliche Förderung:
Für Bauherren, deren zu versteuerndes Einkommen
nicht über 70.000 Euro (Singles) oder über 140.000 Euro
(Paare) liegt, gibt es die Eigenheimzulage. Eine Familie mit zwei
Kindern kann insgesamt bis zu 22.800 Euro erhalten.
10. Sonstige Förderungen:
Zahlen potentielle Hausbauer regelmäßig
einen bestimmten Betrag in einen Bausparvertrag ein und beträgt
ihr zu versteuerndes Einkommen nicht mehr als 25.600 Euro (Singles)
bzw. 51.200 Euro (Paare), bekommen Sie Wohnungsbauprämie. Einkommensgrenze
für die Arbeitnehmer-Sparzulage: 17.900 Euro (Singles) und 35.800
Euro (Paare).
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