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Klimaschutz ja, aber mit Augenmaß(Ho) Nach der heißen Phase des Niedersächsischen Landtagswahlkampfes appelliert Haus & Grund Niedersachsen in Hannover an Regierung und Opposition, Klimaschutzziele nur mit Augenmaß und wirtschaftlicher Vertretbarkeit umzusetzen. Dazu Dr. Hans Reinold Horst, Verbandsvorsitzender: Mit einer Öffnungsklausel in dem Gesetzentwurf sei den Bundesländern aber gestattet, neben Neubauvorhaben auch Bestandsimmobilien in die sehr kostenträchtige Verpflichtung mit einzubinden, so Dr. Horst. Teurer wird das Bauen dadurch in Zukunft allemal. Ganz und gar unsinnig ist es aber, mit gesetzlichen Verpflichtungen zur teuren Heizungssanierung auch in Bestandsgebäuden die Immobilieneigentümer gegen sich aufzubringen. Auch der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander bekräftigte in einem persönlichen Gespräch mit Verbandschef Dr. Horst, nur wenn die Bürger mitmachen, könne man im Umweltschutz etwas erreichen. Energieeinsparung gegen die Immobilienbesitzer geht nicht. Haus & Grund Landeschef Dr. Horst appelliert deshalb an die Regierung, es bei der zukünftigen Umsetzung der Klimaschutzgesetzgebung bei dem Rahmen zu belassen, wie ihn der Bund vorgegeben habe und ebenso wie Berlin auf den Einbezug gebrauchter Immobilien in gesetzliche Verpflichtungen zur klimaenergetischen Sanierung mit hohen Kostenfolgen einseitig zu Lasten der privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer zu verzichten. Pressekontakt:Dr. Hans Reinold Horst, |
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