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(Ho) Seit der Föderalismusreform
dürfen die Bundesländer künftig selbst die Höhe des
Grunderwerbsteuersatzes festlegen. Derzeit ist aber noch fast nirgends
mit einer Erhöhung zu rechnen. 13 der 16 Länderfinanzministerien
haben signalisiert, dass der seit 1997 geltende Satz von 3,5 % nicht verändert
werden soll. Nur in Bremen werden die Möglichkeiten der am 01. September
2006 in Kraft getretenen Gesetzesänderung noch geprüft. Eine
Entscheidung ist für die zweite Jahreshälfte zu erwarten. Auch
in Hamburg sieht man für eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer
aktuell keinen Anlass. In Niedersachsen betonte man ebenfalls das Desinteresse
an einer höheren Grunderwerbsteuer. © Haus & Grund Niedersachsen
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